Kenia

Kitesafari in Kenia oder Kiten und safari?

Wo könnte der Begriff Kitesafari besser zutreffen als in Africa, bzw. Kenia. Und damit ist hier natürlich nicht die Kitesafari auf dem Wasser gemeint sondern die Kombination von Kitesurfen und Safari in den Nationalparks Kenias und Tansanias. Tsavo West, Tsavo Ost und dem Ambroseli Nationalpark.

Vor allem aufgrund der Safari zählt dieser Urlaub zu einem unser aller schönsten und wir empfehlen jedem, der die Möglichkeit hat, einmal im Leben eine richtige Safari zu machen. 

Auf der Suche dem schlechten Wetter in Deutschland im Februar zu entkommen haben wir unseren Kiteatlas aufgeschlagen und nach windsicheren Spots durchforstet. Diesmal sollte es etwas Abwechslungsreicheres sein. Diese Kriterien hatte Kenia erfüllt und war damit eine Option.  Vorher hatten wir uns noch nie mit Kenia beschäftigt und wir haben uns auch erst im Dezember darum gekümmert.  Zudem war im Herbst davor ein Arbeitskollege am Diani Beach in Kenia und hat erzählt, dass dort viele Kiter auf dem Wasser waren. Zu der Zeit, als er das erzählt hatte konnten wir das gar nicht richtig ernst nehmen. Als dann aber kurz darauf bei einem Discounter eine günstige Pauschalreise nach Kenia zum Diani Beach angeboten wurde haben wir uns schnell entschieden. Gecheckt, welche Airline fliegt, um das Thema Kitegepäck zu klären und die 14 Tägige Reise gebucht.

Der Kitespot am Diani Beach

Wir hatten ausreichend wind, so dass Florian wir mit dem  9er und 12er kiten konnte. Ca. 70% der Zeit. Auf jeden Fall wurden wir nicht gestört. Es war noch recht einsam. Wir sind einmal etwas weiter südlich am Strand entlang gegangen, wo der eigentliche Kitespot ist und auch weniger Korallen und Stehbereich. Hier waren so vielleicht. 4-6 Kiter  auf dem Wasser. Später sind wir dann einfach direkt vor unserem Hotel aufs Wasser, da wir bei der Hitze den Weg am Strand vermeiden wollten. 

Für blutige Beginner ist der Spot auf jeden Fall nichts. Gut, wir hatten im September zuvor einen 10 Tägigen Kitekurs in Ägypten gemacht und waren auch noch Anfänger ☺ Dementsprechend ist Evi leider nicht so viel gekitet, weil sie zu viel Respekt davor hatte allein auf dem Wasser zu sein und vor der Korallen.

Es gibt aber immer einiger Bereiche mit Sand, wo man dann Sprünge machen kann oder etwas ausprobieren kann, ohne das wenn man hinfällt sich an den Korallen verletzt oder diese beschädigt.

Bzgl. Korallen ist es natürlich besser bei High Tide zu surfen. Wir empfehlen jedem bei der Suche des Hotels oder des Kitespots auch bei Google Maps zu schauen. Dort kann man schon viel erkennen, wie flach der Spot ist oder wie der Grund aussieht.

Diani Beach – Weißer geht es nicht!

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